Theologie und Literatur
Unverständlich große Schönheit
Die Lyrik Friedrich Karl Barths beherbergt eine unverständlich große Schönheit. Ein Beitrag für „Theologie und Literatur“.

„Mach dich selbst zum Thema“, wird heute oft empfohlen. Doch ich kann mich nicht ständig um mich selber kreisen. Meine Beisterung für andere und anderes will ich nicht dämpfen.
Georg Magirius
Die Lyrik Friedrich Karl Barths beherbergt eine unverständlich große Schönheit. Ein Beitrag für „Theologie und Literatur“.
Friedrich Karl Barth zeigt in seinem Buch „Flügel im Augenblick“, wovon er lebt. Seine Sprache ist musikalisch, tänzerisch, kindlich, pfiffig und auf geniale Weise einfach.
Christine Büchner geht es in ihrer Hildegard-von-Bingen-Biografie um mehr als Wissen, nämlich um einen Anhauch Gottes, urteilt Georg Magirius in der Zeitschrift Zeitzeichen.
Auf der Odenwald-Tour nach Amorbach erwandert man sich eine prachtvolle Provinz. Teil 5 der Serie im Würzburger Sonntagsblatt „Spirituell Wandern in Mainfranken“.
Friedrich Karl Barth sei ein Dichter in kurzen Hosen, lasse sein Buch „Flügel im Augenblick“ erkenntn, schreibt Georg Magirius in Zeitzeichen.
Selten hat ihn ein Beitrag so sehr aus dem Herzen gesprochen wie der von Georg Magirius über den fehlenden Sinn der Theologen für Poesie, schreibt Prof. Dr. Okko Herlyn in Zeitzeichen.
Frische Luft auf alten Wegen atmet man bei der Tour auf dem Totenweg nach Wiesthal. Teil 4 der Serie „Spirituell Wandern in Mainfranken“ im Würzburger Sonntagsblatt.
Mit den Versen des Poeten Friedrich Karl Barth kann man Zuflucht finden im Haus der Poesie. Eine Rezension im Hessischen Pfarrerblatt.
Jesus ist laut Johannesevangelium ein Lehrer, der die kindliche Kraft fördert, das Unmögliche für möglich zu halten.
Um Geborgenheit im Burgenland geht es bei der Haßberge-Tour zu Schwedenschanze. Teil 3 der Serie „Spirituelle Wandern in Mainfranken“.